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SPC- statistische Prozessüberwachung
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Mittlerweile ist eine statistische Prozessführung als Methode Stand der Technik. Sie ermöglicht auf Grundlage statistischer Modelle eine realistische Beschreibung von Produktion und den sie begleitenden Prüfungen. Sie erlaubt dadurch eine zuverlässige Vorhersage von Produktionszuständen und Prüfungsergebnissen, unerlässliche Faktoren zur Verbesserung von Qualität und Produktivität. Sie vermeiden Fehler und stabilisieren Fertigungsprozesse, das heißt: Sie sparen Geld.
Das Prinzip ist ganz einfach: Klar definierte Regelkarten sorgen für eine transparente grafische Darstellung des aktuellen Verfahrensablaufs. Sie reduzieren die zu beachtenden Regeln auf eine überschaubare Anzahl, mit denen Sie und Ihre Mitarbeiter direkt und zeitnah die sichtbaren Ergebnisse vor Ort bewerten können. Korrekturen erfolgen direkt und mit dem Wissen des jeweils zuständigen Mitarbeiters. Er greift aktiv und selbstverantwortlich in die Fertigung ein und verkürzt damit Entscheidungswege. Nebenbei wird die betriebsinterne Kompetenz verstärkt. Durch das Sichtbarmachen qualitätsrelevanter Parameter schaffen Sie Investitionsgrundlagen und minimieren unkalkulierbare Risiken: Sie machen Ihr Unternehmen fit für die Zukunft.
Das SPC-Softwaremodul von easyCAQ vereint nun für Sie all diese Leistungen eines vernünftigen SPC-Systems mit einfacher Bedienbarkeit und intuitiv nachvollziehbarer Logik. Das Modul berechnet, nach Abzug von zufallsbedingten Streuungen und natürlichen Schwankungen, die signifikanten Werte, welche Ihnen und Ihren Mitarbeitern unmittelbar zeigen, ob Sie sich noch im Bereich des Erlaubten befinden oder nicht. Die Berechnungen erfolgen nach bewährten und standardisierten statistischen Verfahren und erfordern von Ihnen keine weiteren mathematischen Kenntnisse. Auch kann die Messwerterfassung über angeschlossene Messmittel erfolgen, so dass Ihnen die leidige Tastatureingabe erspart bleibt und Sie sich voll und ganz auf Ihre Arbeit konzentrieren können. Sie sehen: mit minimalen Aufwand zeitigen Sie immense Effekte.
Im Gegensatz zur Maschinenfähigkeit, muss der Nachweis der Prozessfähigkeit (Cp bzw. Cpk) über einen längeren Zeitraum erfolgen. Aus einem laufenden Prozess werden in festgelegten Abständen Stichproben entnommen und Qualitätsmerkmale erfasst (gemessen). In die Prozessfähigkeit gehen die Einflüsse der Maschinen, des Material und der Bediener ein. Der Koeffizient (Cp) gibt die prinzipielle Fähigkeit des betrachteten Prozesses wider. In der Praxis wird häufig der kritische Prozessfähigkeitskoeffizient (Cpk) verlangt. Hier werden systematische Fehler (Abweichungen des Arbeitspunkt vom Sollwert) des Prozesses mit berücksichtigt.
Das SPC-Modul Prozessfähigkeitsuntersuchung ermöglicht die grafische Auswertung der Merkmalswerte in Form von Urwertkarte, Histogramm, Wahrscheinlichkeitsnetz, sowie Qualitäts-Regelkarte. Mittels statistischen Rechenverfahren (Shewart, DGQ) lassen sich mit easyCAQ obere und untere Eingriffsgrenzen berechnen. Diese Eingriffsgrenzen dienen als Grenze, bei deren Erreichen der Maschinenbediener Maßnahmen zur Korrektur der schlechter werdenden Merkmalswerte ergreifen muss.
Generell gilt: je höher der cpk-Wert ist, desto besser ist der Prozess in der Lage die geforderten Toleranzen einzuhalten.
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Die Programm-Beschreibung ist in folgenden Sprachen verfügbar:
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