DMS-System einführen
Ablauf, Zeitrahmen und
Erfolgsfaktoren im Überblick.

Von der Bestandsaufnahme zum Echtbetrieb

Projektablauf

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme vorhandener Dokumente und Ablagestrukturen, gefolgt von der Konfiguration des DMS, der Migration von Altdaten und einer Testphase vor dem produktiven Einsatz.

Schnell einsatzbereit

Kurze Einführungszeiten bei EVO

Die Einführung eines DMS bei EVO dauert typischerweise deutlich kürzer als der in der Branche oft übliche Zeitrahmen von mehreren Monaten.

Erfahrung, die Zeit spart

Warum die Einführung bei EVO schneller geht

Vorkonfigurierte Ablagestrukturen für die Fertigungsindustrie sowie ein erfahrenes Projektteam reduzieren den Abstimmungsaufwand erheblich.

Strukturiert statt manuell

Altdaten-Migration

Bestehende Dokumente aus Netzlaufwerken oder Altsystemen werden strukturiert übernommen, statt manuell neu erfasst werden zu müssen.

Nahtlos beim Systemwechsel

Datenübernahme aus anderen DMS-Systemen bei Ablösung alter Systeme

Wird ein bestehendes DMS abgelöst, müssen nicht nur die Dokumente selbst, sondern auch Metadaten, Versionshistorie und Zugriffsrechte strukturiert übernommen werden. Eine saubere Migrationsstrategie stellt sicher, dass keine Dokumente verloren gehen und die Nachvollziehbarkeit über den Systemwechsel hinweg erhalten bleibt – gerade bei Dokumenten, die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen unterliegen, ein entscheidender Punkt.

Vorteile klar kommunizieren

Akzeptanz im Unternehmen schaffen

Ein DMS verändert eingespielte Abläufe. Frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden und klare Kommunikation der Vorteile – schnelleres Wiederfinden, weniger Sucherei – erhöhen die Akzeptanz deutlich.